Eine wahre Geschichte mit Happy End
Heute vor einem Monat, wie schnell doch die Zeit vergeht…. heute vor einem Monat, in der Nacht vom 21.06. zum 22.06.2010 war Lola entlaufen. Hier die ganze Geschichte:

Lola hustete 2-3 Nächte lang jeweils ca 10 Minuten und so beschloss ich Lola zum Tierarzt zu bringen. Nemo hatte ein paar Flecken am Ohr, da ich ja bereits auf dem Weg war, nahm ich ihn gleich mit. Üblicherweise transportiere ich zwei Katzen in getrennten Transportkenneln, aber da Lola und Nemo eng befreundet sind, habe ich es ausprobiert und die zwei gemeinsam in einen großen gegeben. Dieser Kennel hat zwei Ösen um einen Schultergurt anzubringen und da der Kennel mit Lola und Nemo sicher 10 kg wog, nahm ich kurzerhand den Schultergurt meiner Notebooktasche ab und montierte diesen auf den Kennel, packte meine restlichen 7 Sachen und fuhr mit den Miezen auf den Wienerberg zum Tierarzt mit dem Auto.
Lola und Nemo in einem Kennel klappte ganz wunderbar, sogar einen Parkplatz fand ich auf Anhieb, ich war um 16:30 dort, fast 30 Minuten bevor der Tierarzt aufsperrte und so nahm ich auch noch gleich den dicken Wälzer mit, da ich 3 Tage später eine größere Prüfung auf der Uni hatte. So hatte ich also Buch in der linken, die Geldtasche in der rechten, den Transportkennel auf der rechten Schulter, das Handy behelfsmäßig in der zu kleinen Jackentasche, irgendwo auch noch meine Zigaretten und Schlüssel und den Kopf hatte ich wohl schon bei besagter Prüfung.
Üblicherweise halte ich den Kennel zusätzlich noch mit der rechten Hand, aber ich hatte keine Hand mehr frei, es waren vielleicht 30 m bis zum Eingang des Tierambulatoriums, und so spazierte ich los ohne mir was böses zu denken, den Kennel trug ich ja mit dem Schultergurt. Kaum hatte ich die Straße (eine Seitenstraße, die eine Einbahn ist) überquert, fand Nemo im Kennel, dass er zur Türe vom Kennel wolle und bewegte sich. Dadurch verlagerte sich das Gewicht des Kennels nach vorne, er kippte, aber prinzipiell hielt er ja gut auf meinem Schultergurt und so dachte ich mir noch immer nichts Schlimmes, bis ich Bruchteile einer Sekunde später hörte wie das Metallgitter des Kennels auf den Asphalt fiel - da es nämlich die knappen 10 kg Katze nicht aushielt, denn Lola rutschte auch nach vorne – beide Katzen purzelten raus und ich konnte gerade noch aus dem Augenwinkel einen Blick auf Lola, die nach links lief, und Nemo, der nach rechts über die Straße lief, erheischen.
“Das kann einfach nicht wahr sein”
Ehrlich gesagt, eine Sekunde lang dachte ich mir nur “Nein, das ist jetzt gar nicht passiert, das kann einfach nicht wahr sein“. Und wusste überhaupt nicht, was ich nun tun soll. Lola war sofort so versteckt, dass ich sie nicht einmal sehen konnte. Nemo saß unter einem einzelnen eher mageren Fliederstrauch, ich wusste zumindest wo er ist, also zuerst Nemo einfangen.
Ein Mann und sein Sohn, die gerade zufällig vorbeigingen, hatten das beobachtet und Nemo, der starr vor Angst war, schnell in einen leeren Rucksack befördert und von dort haben wir ihn in den Transportkennel zurückgegeben und ins Auto gestellt (es war für Ende Juni äußerst kühl, im abgestellten Auto hatte es Zimmertemperatur).
Danach begann ich Lola zu suchen. Ich hatte leider nur keine Ahnung wo, denn auf der Seite auf der Lola war, waren viele Wiesen und es waren zahlreiche Fliedersträuche eng nebeneinander gesetzt zu richtigen “Fliederinsel” mit mehreren Metern Durchmesser. Die Sträucher in mancher dieser “Inseln” waren, waren schon höher gewachsen, so dass man reingehen konnte. Teilweise war es aber noch niedriges Gestrüpp von ca 1-1,5m Höhe, das unten sehr dicht war und uneinsehbar. Jetzt weiß ich, warum die Straße dort tatsächlich “Fliederhof” heißt…


Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen
Mein Mann Martin wollte mich überraschen und uns beim Tierarzt treffen. Leider wurde es für ihn eine sehr negative Überraschung, denn ich hatte Lola noch nicht gefunden, als er mich anrief. Zuvor hatte ich noch eine Freundin, Silke, angerufen, die Freunde und Bekannte aus einem Katzenforum, die in der Nähe wohnten anrief und um Hilfe bei der Suche bat und auch selbst helfen kam. Auch der Mann mit seinem Sohn, die Nemo einfingen, halfen bei der Suche nach Lola. Unsere Nachbarn und Katzensitter waren so nett Zettel mit “Katze entlaufen” zu entwerfen und auszudrucken und uns bei der Suche zu helfen. Über Twitter schickte ich eine Entlaufen-Meldung und auch dort half man uns, indem es in Foren und auf Facebook verbreitet wurde. Doch auch zu zehnt glich vor Ort die Suche nach einer kleinen Katze auf einem so weitläufigen Areal mit so vielen Büschen, der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.
5-6 Mal sahen wir, wie sie von einem Busch zum nächsten flitzte oder sich unter parkenden Autos versteckte. Sie war offensichtlich vollkommen in Panik, lief schnell, aber sehr bodennah und kaum hatte sie jemand gesehen, war sie schon wieder in einem der Büsche verschwunden . Zwei Mal nahmen wir Nemo im Transporter mit, in der Hoffnung, dass unsere kleine Siam-Plaudertasche Lola rufen würde, aber Nemo blieb mucksmäuschenstill. Gegen 20:00 Uhr brachte mein Mann den armen Nemo nach Hause. Er hatte 3,5 Stunden ausharren müssen.
Die Dunkelheit brach ein. Silke fuhr ins rund 90 km entfernte Hohenau um eine Lebendfalle zu besorgen, da wir beim Tierschutzverein frühestens am nächsten Tag am Morgen eine bekommen hätten. Langsam wurde es immer stiller, der Verkehr legte sich, es waren weniger Passanten am Weg von Lola fehlte aber nach wie vor jede Spur. Seit Stunden hatten wir sie nicht mehr gesehen oder auch nur gehört. Wir hatten alles versucht. Sie laut rufen, sie leise rufen, mit Leckerlis rascheln, still auf der Wiese sitzen neben einem Napf mit Futter – ohne Erfolg.
Das lange Warten
Gegen 22:00 Uhr hörten wir ein Miauen aus einem der Büsche. Es war nur sehr leise und sehr, sehr kläglich - ganz und gar nicht wie wir es von der frechen Lola gewohnt waren. Dazu kam, dass es eine sehr windige Nacht war. Das Maunzen hörte wieder auf, wir setzten uns auf eine Decke vor dem Busch, starrten stundenlang in der Dunkelheit auf den Busch, riefen Lola, packten Futter aus – ohne Reaktion. Die Suche dauerte zu diesem Zeitpunkt schon über 5 Stunden, es war kalt, dunkel und nass, das war uns aber herzlich egal, wir wollten nur Lola wieder haben. Dieser Busch war mehr ein Gestrüpp und er war sicher 10 m breit.

Als wir bibbernd auf der Decke saßen, waren wir uns nach einiger Zeit überhaupt nicht mehr sicher, ob wir ein Miauen hörten oder uns nur gewünscht haben ein Miauen zu hören. In den vielen Stunden der Suche machten wir viele verschiedene Emotionen durch. Wir machten uns wieder abwechselnd auf die Suche, einer von uns blieb immer vor dem Busch, der andere suchte das Gelände ab. Als wir weit nach Mitternacht die Lebendfalle bekamen, stellten wir sie in den Busch. Es folgten noch Stunden banger Suche und vor dem Busch warten.
Gegen 02:30 fuhr ich nach Hause. Es war eine sehr, sehr traurige Fahrt. Maggie, Benji und vor allem Nemo waren verwirrt, ich war traurig und ohne Plan. Martin blieb weiter auf der Decke vor dem Busch sitzen, mit zig Leckerlis und Futterschüsseln umgeben und einer Katzentransporttasche griffbereit. Er ging nochmals eine Runde, da wir nicht sicher waren, ob sie noch dort war, schließlich waren bereits knapp 5 Stunden vergangen seitdem wir sie das letzte Mal dort maunzen hörten. Dann kam er zurück, setzte sich auf die Decke, rief sie nochmals und schwieg. Der letzte Rest Thrive war nur noch ein Pulver, da wir die Dose so oft schüttelten, um damit Geräusche zu machen. Er streute das Pulver in den Wind, in Richtung Gebüsch, packte Futter aus und wartete.
Dann traute sie sich doch
Nach ca 15 min passierte tatsächlich das Wunder: Lola kam aus den Busch raus. Sie interessierte sich für das Futter, besonders spannend waren aber die Catsticks. Sie ging mit Sicherheitsabstand eine ganze Runde um Martin herum, er hielt die Catsticks in der rechten Hand, die linke Hand hielt er bereits parallel daneben, falls sie ihm tatsächlich aus der Hand fressen sollte, damit er sie schneller greifen kann und sie nicht durch die Bewegung erschrickt. Nach so langem Suchen, Warten, Hoffen und Bangen fraß sie ihm tatsächlich aus der Hand.
Als er sie am Rücken angriff, um sie in die Transporttasche zu verfrachten, bekam sie allerdings wieder die Panik. Anscheinend war sie sich doch nicht sicher, wem sie denn da überhaupt aus der Hand fraß. Lola ist die liebste, gutmütigste, sozialste und verschmusteste Katze, die wir je gesehen haben. In diesem Augenblick aber war sie nur panisch und holte mit der Pfote aus, gleich mit den Krallen ins Gesicht Richtung Augen.
Martin musste zuerst ihre Pfoten festhalten, damit sie einerseits nicht davon laufen konnte, ihn aber andererseits auch nicht mehr kratzen konnte. Daraufhin begann sie in ihrer Panik zu beißen, alles was sie erwischen konnte war ihr Ziel, hauptsächlich waren das die Finger, aber Martin hatte auch 1-2 Bisse im Unterarm, nahe der Ellbogenbeuge und Kratzer beim Handgelenk. Sie wehrte sich aus Leibeskräften, war überhaupt nicht wie “unsere Lola”, sie biss durch mehrere Schichten hindurch (3 T-Shirts, weil es so kalt war und die dicke Wolldecke auf der wir saßen, die Martin auch verwendete um sie irgendwie ruhig zu halten). Die ganze Katze bestand eigentlich nur aus ihren riesigen Augen mit panischen Blick und die Augen waren nur noch Pupillen. Der Blick ist unmöglich zu beschreiben, wenn man ihn nicht selbst gesehen hat.
Nach einem halbstündigen Kampf (!) war es Martin endlich gelungen Lola in die Transporttasche zu bekommen. Es war eine ausgeliehene Stofftasche und Lola war auch in dieser in absoluter Panik. Sie hielt keine Millisekunde still, tobte in der Tasche so, dass sie noch IN der Tasche mitsamt dieser (langsam) über die Wiese robte.
Ob Lola wegen ihrer Vorgeschichte solche Angst bekam? Wir wissen es nicht, wir wissen nur, dass sie als ca 6 Wochen altes Kitten vor einem Tierheim ausgesetzte wurde, wo sie schreiend vor Hunger gefunden wurde, von ihrem Schwanz war nicht mehr viel übrig, wie sie ihn verlor – auch das wissen wir nicht, nur dass es wohl eine massive (ob absichtlich oder versehentlich keine Ahnung) Gewalteinwirkung war, da der restliche Stummel mehrfach gebrochen ist und Wirbel bei der unteren Wirbelsäule verschoben sind.
Der erlösende Anruf
Von all dem hatte ich nicht die geringste Ahnung. Um 3:30 bekam ich einen Anruf, 11 Stunden nachdem es passierte. Die 2 Sekunden bis zum Handy kamen mir vor wie eine beschwerliche Weltreise, ich versuchte keine Hoffnung zu entwickeln, die dann enttäuscht werden würde. Doch es war der glücklichste Anruf meines Lebens. Martin hatte Lola nach 11 Stunden eingefangen.
Als ich wieder beim Tierambulatorium war um sie abzuholen, war ich zunächst nur glücklich und dachte alles sei ausgestanden. Erst als ich dort war (und noch später schon am Weg), begann ich langsam zu realisieren welche Szenen sich abgespielt hatten. Lola tobte auch noch nach der halben Stunde die ich für den Weg brauchte in der Tasche, um die Tasche war die Wolldecke herumgewickelt und sogar so bewegte sie sich noch – zwar nur noch im Zentimeterbereich, aber doch – über die Wiese in ihrem Tobsuchtsanfall in der Tasche!
Wir fuhren nach Hause, Martin erzählte mir was passierte. Es war vollkommen klar, dass er in ein Krankenhaus musste. Lola hatte ich noch nicht gesehen, nur gespürt, wie sie in der Tasche, die in der Wolldecke war, rotierte (wir passten natürlich auf, dass Luft reinkam). Vor unserer Wohnung überlegten wir, ob auch Lola möglicherweise verletzt ist und wie wir das überhaupt feststellen können, wenn sie so ausflippt – und noch viel mehr, falls ja, wie sollten wir sie nochmals einfangen?
Wir beschlossen vorsichtshalber mit Lola in die Tierklinik zu fahren. In der Tierklinik angekommen, fuhr Martin gleich weiter ins Krankenhaus. Als ich wartete wagte ich nach einer Stunde erstmals einen Blick in die zappelnde Decke zu werfen. Lola war schon über eine Stunde eingefangen, ihr Blick war noch immer panisch. Sie sah vollkommen anders aus. Im schlechten Licht und der Müdigkeit hatte ich schon Zweifel, ob diese kleine rote Katze mit dem Wahnsinnsblick überhaupt Lola war. Ich hob die Decke auf der anderen Seite, da Lola aufgrund ihres Stummelschwanzes unverkennbar ist. Wieder starrte mich ein wildes Tier aus der geschlossenen Transporttasche an, sie war schneller beim Umdrehen, als ich beim Schauen. Erst beim 4. Versuch sah ich kurz ihren verkrümmten Schwanzstummel und konnte sicher sein, dass es tatsächlich Lola war.
Lola war gesund
In der Tierklinik beruhigte sie sich wieder, als sie aus der Transporttasche rausdufte. Sie war augenscheinlich gesund, das Blut das sie überall auf ihrem Fell hatte, war nicht ihres. Sie hatte solche Angst, dass sie in der ganzen Zeit keinen Kot abgesetzt hat, obwohl sie mit Sicherheit bereits schon lange musste (war auf dem Röntgenbild offensichtlich).
Martin war zeitgleich im Krankenhaus. Katzenbisse sind eine ernsthafte Verletzung, da Katzen lange, dünne, spitze Zähne haben, die tief ins Gewebe eindringen und so aufgrund des unvermeidbaren Bakterienbelags mit den Zähnen Bakterien förmlich in die Wunde “impfen“. Da die Zähne so dünn sind, schließt sich die Wunde sehr rasch und die Bakterien können nicht ausgeschwemmt werden. Entzündungen, ja sogar Sepsis, können die Folge sein, diese sind sogar wahrscheinlicher nach einem Katzenbiss, als nach einem Hundebiss. Leider schien aber die diensthabende Ärztin im Krankenhaus das nicht ernst zu nehmen. So wurde Martin anfangs keine Gipsschiene zur Ruhigstellung verschrieben. Was folgten waren Fieber (trotz Antibiotika), eine starke Schwellung der rechten Hand, zahlreiche Kontrollen im Krankenhaus, ärztliche Überlegungen stationär zu behandeln… erst nach über 3 Tagen fing die rechte Hand wieder an sich zu bessern, am 4. Tag sah dann der rechte Zeigefinger so aus:
Endlich wieder zu Hause
Kurz nach 7 Uhr Früh, nach 14,5 Stunden Suche und dann Klinik und 0 Stunden Schlaf kamen wir alle zuhause an. Lola war sofort ruhig, als sie wieder zuhause war. Ein paar Tage war sie sehr vorsichtig und ein wenig schüchtern. In der Zwischenzeit ist sie aber schon lange wieder “unsere einmalige Lola“. Auch Martins Hand geht es wieder gut. Sogar die Prüfung habe ich schlussendlich bestanden.
Wir möchten uns bei allen, die uns bei der Suche tatkräftig geholfen und unterstützt und mitgehofft und mitgezittert haben ganz herzlich bedanken. Besonders bedanken möchte ich mich bei der kleinen Lola, dass sie trotz Angst doch noch aus dem Busch kam und bei Martin – fortan auch bekannt als Tigerbändiger.
Danke an
Silke (@shadowmaus), Leo, den unbekannten Mann mit Sohn, der Nemo fing, Dea und Tochter, Nina und ihren Freund.
Und an Sabine, Blanka und Lena und @TerrorCatGang @RaffiundGordy @wolfsblut @KatzeMieze @tajaswelt @Marzi_Champi @Donna_Leone @manuela @Marzi_Champi @Pienznaeschen @Persephone176 @Towandakatze @Kathrin_Betz @Kater_Lucky @KaterCharly @KaterHenry @KaterPauli @katzentweets @caram67 @claudine @Sallust @HerrIdefix @skipperjimbo und an die leider viel zu früh verstorbene @Misses_Mimi – wir hoffen wir haben niemanden vergessen :)
Hallo,
Hier ist mal eine ganz bequeme und praktische Art dem Tierschutz zu helfen, die euch kein Geld kostet.
In Deutschland hat eine Brauerei zu einem Vereinsranking aufgerufen, bei dem sich alle sächsischen Vereine beteiligen können. Der Gewinner bekommt ein Preisgeld von 3.000 Euro.
Mit im Rennen, das heißt der Zeit auf Platz 2 ist ein kleiner Katzenschutzverein, welcher das Preisgeld in die Kastration herrenloser Katzen investieren würde, dies ist der einzige Weg um weiteres Leid von herrenlosen Katzen zu verhindern. Solche Projekte sind immens wichtig und wir finden das sollte auf jeden Fall unterstützt werden.
Auf Platz 1 ist derzeit ein Verein, welcher sich für das Preisgeld einen Grill kaufen will.
Viele Tierfreunde versuchen nun den kleinen Katzenschutzverein Mittweida auf Platz 1 zu bekommen, aber wir sind noch zu wenige, die anderen scheinen entweder in großer Überzahl oder sie haben einen Trick, wie man mehrfach klicken kann.
Bitte klickt mit:
http://sternquell-vereinsmeier.de/vereinsuebersicht/verein/368/tierschutzverein-mittweida-uu-e-v
Bitte verteilt die Bitte um einen Klick großzüg und klickt bitte fleißig mit, jeden Tag bis Ende Juni.
Vielen Dank!
Nachdem die kleine Lola nun ein halbes Jahr alt ist, wollten wir ihr den Stress einer Rolligkeit ersparen und haben sie kastrieren lassen. Erstens ist es für einen Großstadt-Stubentiger die beste Lösung und zweitens auch hinsichtlich der zwei Kater bei uns ...
Weiterlesen Post a comment (3)Als wir im November die große Haustiermesse besucht haben, haben wir auch den Stand der Familie Wagner entdeckt und konnten vor lauter Staunen gar nicht mehr weg. Es standen da um die 10 große Deckenkratzbäume in sehr qualitativ hochwertiger, stabiler und sehr ansehnlicher Ausführung, die obendrauf zu Messepreisen im Angebot waren. Langer Rede kurzer Sinn, haben wir einen der größten Deckenkratzbäume auch gleich bestellt und kurz vor Weihnachten, wie besprochen, auch geliefert bekommen... (Fotostrecke & Review)
Weiterlesen Post a comment (1)Heuer feiern wir nicht nur den ersten Schnee für Lola & Nemo, sondern auch gleich die ersten Weihnachten und den ersten Weihnachstbaum mit den zwei kleinen Spanier und somit feiern wir dieses Jahr Weihnachten zum ersten Mal zu Sechst.
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