Einige Wochen nachdem Lola und Nemo zu uns kamen entdeckten wir an Nemos Kinn schwarze Krümel und es schien leicht entzündet zu sein. Da wir ohnehin einen Termin beim Tierarzt hatten, ließen wir es gleich anschauen und es stellte sich heraus, dass es Kinnakne ist – was bei weißen Katzen recht häufig sei.
Bald darauf ging es auch bei Lola an. Google spukte aus es bei weißen und roten Katzen recht häufig. Nun gut. Damit es sich nicht entzündet putzten wir Nemos und Lolas Kinn alle paar Tage mit 3%-igem Wasserstoffperoxyd.
Doch ansteckend?
Kurz nach Silvester fiel uns auf, dass plötzlich auch in Benjis sonst weißem Kinn, schwarze Krümel sind, es hatte sogar schon begonnen sich minimal zu entzünden – also gut, 3 Katzen mit H2O2 das Kinn abgeputzt. Wir waren zwar sehr verwundert – aber vielleicht fiel es uns schlicht bei Benji früher nie auf, da wir nicht wussten wie das aussieht.
Nach ein paar Tagen fiel uns dann auf, dass Maggies schneeweißes Kinn plötzlich nicht mehr schneeweiß ist – auch sie hat plötzlich Kinnakne.
Das absolut verwunderliche daran ist, dass Kinnakne eigentlich nicht als ansteckend bekannt ist. Maggie und Benji hatten das aber 3 Jahre lang nie und nun haben es plötzlich beide, scheint kein Zufall zu sein.
Ursachen?
Plastiknäpfe stehen ja im Verdacht Kinnakne zu begünstigen, wir hatten aus genau diesem Grund immer nur Keramiknäpfe – auch sonst scheint keine der gängigen Erklärungen zu passen. Wir haben das Futter nicht umgestellt und auch nicht die Wände neu gestrichen. Andere Katzenbesitzer schrieben uns, es sei bei ihren Katzen vom Katzengras gekommen – dadurch, dass DieSchatzen in den Garten dürfen, haben wir kein Katzengras.
Es ist nicht wirklich schlimm – solange wir alle 2-3 Tage allen vier Katzen das Kinn mit Wasserstoffperoxyd putzen, ist es so weit verheilt, dass man es kaum sieht.
Aber irgendwie mysteriös ist es doch – und kaum vergessen wir es mal wird es auch wieder schlimmer.
Habt ihr Tipps oder Ratschläge betreffend die Ursache? Oder kennt ihr bessere Mittel? Falls ja, bitte postet sie.
Vielen Dank von den zwei ratlosen Dosenöffnern und schnurrige Grüße von Maggie, Benji, Lola und Nemo
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mrs. steph
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Twitter: mrs_steph
Bei Leon hat kurz nach ihrer Kastration die Kinnakne angefangen, ich hab das durch konsequente Behandlung mit Kolloidalem Silberwasser und der Gabe von Sulfur D6 Globuli wegbekommen. Das Kinn habe ich täglich mit Silberwasser gereinigt (ich kenn jemanden der reinigt das sogar mit einer weichen Kinderzahnbürste und Silberwasser, der Kater steht da anscheinend total drauf!) zusätzlich hat Madame auch noch Silberwasser zu trinken bekommen, irgendwann war es dann weg und kam nie wieder.
Die Ursachen Plastiknäpfe, etc. stimmen schon, Kinnakne kann aber auch nach Stress ausgelöst werden und die Folgen von Stress zeigen sich nicht unbedingt gleich ein paar Tage nach dem Stress… ich weiss das aus eigener Erfahrung, ich hatte mal ziemlichen Stress und mir sind deswegen erst ein gutes halbes Jahr später die Haare ausgefallen.
Ansonsten hier noch ein paar Tipps (homöopathisch) und Fotos betreffend Kinnakne bei Katzen http://taytom.wordpress.com/2008/01/24/katzenkrankheiten/
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cybiene
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Twitter: cybiene
Hallo Steph,
Total verwunderlich finde ich, dass alle Katzen es an einer etwas anderen Stelle haben. Benji hat es wirklich nur am Kinn unterhalb des Kieferknochens, Maggie hat dort nur 2 -3 kleine Stellen, sie hat aber seltsamerweise auch schwarze Krümel genau zwischen den Schnurrhaaren im Fell. Von der Stelle her, könnte ich mir bei ihr tatsächlich vorstellen, dass es stressbedingt ist, da das ja die Stellen sind mit denen sie Duftspuren hinterlassen – was sie aber nicht tun, wenn sie gestresst sind. Aber bei Benji wiederum, kann ich mir das aufgrund der Stelle nicht ganz vorstellen.
Danke für den Tipp mit der Zahnbürste, das werde ich mal ausprobieren.
Wegen Calendula,das auch in dem Link angesprochen wird, anscheinend gibt es zwei Arten von Tinkturen, die “normale” Tinktur, die ein alkoholischer Auszug der Pflanze ist. Da habe ich allerdings wegen dem Alkohol Sorge, ob das so gut ist. Und die Urtinktur, die homöopathisch ist. Leider weiß ich nicht, welche ich nun nehmen soll. Hoffentlich kann man mir in der Apotheke weiterhelfen.
Bei Globulis bin ich eher skeptisch, es sagen ja viele man müsse eine Konstutionstherapie machen und kann nicht nur von den Symptomen auf ein bestimmtes homöopathisches Mittel schließen und das geben. Andererseits muss ich ehrlich sagen, bei mir haben weder Globulis aus der Apotheke, noch die vom Arzt verschriebenen was bewirkt *gruebel*
shadowmaus
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hi cybiene,
bezüglich Calendula: die homöopathische Urtinktur, also Calendula in potenz 0, enthält tatsächlich Alkohol. Nur wendet man sie nicht oder nur in sehr seltenen Fällen pur an. Bei den Waschungen am Auge, zu denen ich sie zB verwendet habe, gibt man von der urtinktur nur 10 Tropfen auf ein halbes Glas warmes wasser. Wartet man ein wenig, verfliegt der Alkohol dann ohnehin.
Calendula in dieser Form ist allerdings stark heilungsfördernd, und ich hätte eher die Befürchtung, dass dann der “Dreck” zu rasch unter neuer Haut eingeschlossen wird. Dann würden sich regelrechte Pickel bilden, während es ja bisher nur maximal Mitesser zu sein scheinen.
Bei meinen war es noch ein wenig seltsamer – von damals acht Katzen waren fünf betroffen, alle ungefähr zur gleichen Zeit, zwischen dem ersten Mal, wo es mir auffiel, und der Entdeckung bei den jeweils anderen lagen meist nur wenige Tage. Es waren teilweise “nur” dicke fette mitesser, die sich auch wie beim Menschen ausdrücken liessen, teilweise aber auch richtige Pickel, also Mini-Abszesse. Auch diese liessen sich, bis auf einen bei Chornij, ausdrücken, hinterliessen dann aber einen kleinen blutenden Krater.
Ich habe täglich die Katzen am Kinn desinfiziert, wobei ich aber den stärker konzentrierten Wasserstoff genommen habe – 6% mussten es schon sein ;) Wenn ich was ausgedrückt habe, habe ich es etwas bluten lassen (so spült der Körper ja auch noch Bakterien raus) und dann mit Betaisodona gesäubert. CAVE: Betaisodona und Wasserstoff nicht zeitnah verwenden, die mögen sich nicht!
Das wirklich verwirrende an der ganzen Sache: genauso plötzlich, wie es gekommen war, verschwand die “Kinnakneinfektion” auch wieder, und zwar bei allen fast gleichzeitig, und kam bisher auch nicht wieder. Das ganze ist jetzt ca ein halbes Jahr her, und ich habe fast den Verdacht, dass da eher irgendein Virus oder Bazillus der Verursacher war.
Zunächst hatte ich ja mangelnde Fressnapf- bzw Tellerhygiene meinerseits in Verdacht, aber das hat sich auch nicht so ganz bestätigt…
Ad homöopathie:
ob die Globuli aus der Apotheke stammen (als Hersteller ist Remedia der DHU vorzuziehen weil handverschüttelt), oder vom Arzt, spielt eigentlich die kleinere Rolle – das Mittel muss PASSEN, und das wirklich passende Mittel herauszufinden, darin liegt ja eben die hohe Kunst des Homöopathen. Dazu braucht er eben auch nicht nur ein, zwei Symptome, sonderen eine ganze Litanei von Verhaltensmerkmalen, Symptome, Vorlieben etc. Allein das alles zu ermitteln kann mehrere Stunden dauern ;)
shadowmaus
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ein Detail hab ich vergessen
Hab nicht dran gedacht, dass die Blogleser ja meine Fellnasen nicht alle kennen, und so auch nicht wissen, welche davon hell befellt sind und welche nicht ;)
Also, der mit Abstand am stärksten befallene Chornij ist durch und durch schwarz, auch am Kinn… Mylady als klassisch schwarz-weisse Katze hat ein ganz weisses Kinn und auch in der Mundschleimhaut keine Pigmentierung – sie hatte auch an der Oberlippe ein paar Mitesser. Pearlie ist eine Point-mix-Katze mit hellem Kinn, sie hatte nur vermehrt schwarze Punkte, die sie auch immer noch hat, wenn man ganz genau schaut. Lillith hat ein weisses Kinn mit einem ca wachteleigrossen schwarzen Fleck – und hatte im dunklen teil ein paar Krusten. Schliesslich Akemi, auch ein Schwärzling – sie hatte keine Pickel, aber immer und immer wieder Krusten.
Ich hab in den Link von Mrs Steph reingeschaut – so wie auf dem Foto sah es bei meinen Katzen nicht aus. Bei Akemi noch am ehesten, bei ihr waren aber die Krusten aber stärker voneinander abgegrenzt.
Bei den anderen waren es keine weissen Blasen, wie in dem Link beschrieben, sondern ganz ernsthaft PICKEL, also Poren, die mit einer zu grossen Menge Talg gefüllt waren und sich darum entzündeten. Wenn man sie ausgedrückt hat, kam ganz deutlich auch der Talgklupen zutage. Und ähäm, nein, die Katzen haben es überhaupt nicht lustig gefunden, dass ich da an ihrem Kinn herumgedrückt hab! Zum Glück war nach 2-3 Wochen alles komplett vorbei, Chornij ist schon skeptisch geworden, wenn ich nur einen Wattebausch in die Hand genommen hatte *g*
cybiene
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Twitter: cybiene
Kleines Update: Nemo scheint nun keine Kinnakne mehr zu haben, obwohl es bei ihm ja anfing. Bei Lola und Benji sind noch so 3-4 schwarze Krümel alle paar Tage am Kinn. Bei Maggie sah es eine zeitlang so aus, als ob es sich entzünden würde. Ihr Kinn war stellenweise beinahe schwarz. Ich hab dann eine Kinderzahnbürste gekauft, diese in Wasserstoffperoxyd getaucht und ihr die schwarzen Krümel aus dem Fell geputzt – nein, ihr hat es nicht gefallen, aber nach dem 2.-3. Mal ließ sie es sich dann doch gefallen. Es ist jetzt auch bei ihr bereits deutlich besser.
Gestern habe ich Käsepappeltee gekauft, in der Hoffnung dass dieser etwas milder ist. Den werde ich nun noch zum Abputzen verwenden bis alles weg ist und dann bin ich gespannt, ob es wieder kommt.
Ad Homöopathie: Damit meinte ich auch nicht den Herkunftsort der Globuli, sondern mehr ob ich diese auf gut Glück selbst in der Apotheke gekauft habe, mir jemand dazu geraten hat oder ich stundenlang beim Arzt gesessen bin und der mir dann Globuli verschrieben hat. Die einzige deutliche Wirkung, dass diese empirischen Selbstversuche ordentlich ins Geld gehen. In die Diskussion, wo man Globulis am besten kauft mische ich mich nicht ein, habe dazu aber auch schon die verschiedensten Theorien gehört. Genauso wie zur Frage was man alles nicht essen/trinken darf während der Behandlung ;)
Also derzeit sind wir guter Dinge, dass sich die Kinnakne wieder bessert :-)
Marko
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Ich habe von einer Bekannten gehört, dass sie die Näpfe immer immer mit dem Heißprogramm des Geschirrspülers wäscht und danach die Symptome zurückgehen. Die Liegeplätze legt sie zudem mit kochbaren Geschirrhandtüchern aus. Das Vermeiden von Plastiknäpfen hattest du ja schon richtig erkannt.
Marko´s last blog ..Besuch auf Spielwarenmesse Nürnberg
cybiene
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Hallo Marko,
danke für deinen Tipp!
In der Zwischenzeit ist nur noch Maggie minimal betroffen, bei allen anderen ist es weg. Ich hoffe, dass sie nicht noch mit den letzten paar Krümeln die anderen ansteckt.
Wir waschen die Näpfe immer im Geschirrspüler mit, allerdings auf so einem Bio/Öko wie auch immer Programm (recht heiß und dauert lange).
Das mit den Liegeplätzen auslegen ist allgemein ein super Tipp (auch bei Pilz, Durchfall, etc.), danke!
taytom
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Hab grad gesehen, dass Du im Januar mal auf meiner Seite warst.. wie ich Kinnakne “behandele”, wenn sie schlimmer wird, wirst Du ja dann gesehen haben.. hoffe, dass es wieder besser geworden ist inzwischen?
taytom´s last blog ..Wo ist das Viech?
cybiene
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Twitter: cybiene
Hallo taytom,
Leider ging es bei Maggie schon ganz gut, aber kaum haben wir mal länger als 2 Tage nicht h2o2 desinfiziert, waren die Krümel wieder voll da. Käsepappeltee hat auch keine nennenswerten Ergebnisse erzielt.
Da es bei den vier Lausern sehr eindeutig eine bakterielle Infektion ist und sie sich gegenseitig anstecken, habe ich auch aus Angst vor einem Ping Pong Effekt zu Surolan gegriffen. Und siehe da – die Wirkung hält wesentlich länger an, es ist nicht so wie bei der reinen H2O2 Behandlung, dass es 1 Tag schön ist und dann wieder von vorne beginnt. Bislang habe ich es zwei Mal aufgetragen und es sieht gut aus. Bei den anderen ist es auch nicht wieder gekommen :-)
baboe
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Hallo, musste mich gerade eben mit dem selben Problem auseinander setzen. Definitiv – und da bin ich total überzeugt – kennen es zwei Ursachen sein – erstens Hormonel, oder Verdauungsstörung. Da unsere Lion nicht kastriet ist und darunter ziemlich leidet, hat er ein Suprolorin implantiert bekommen, tja, und jetzt hat er plötzlich eine Kinnakne. Ich werde es auf jeden Fall mit Homöopathie behandlen. Äuserlich halt dan mit Zeug von TA. Schauen wir dann mal, ob es dann weg geht.
Denke die andere Sachen, wie z.B. plastik-, edelstahl- Näpfe sind eher sogenannte “Auslöser”, aber Ursache ist innerlich.
Ich wird dann mal berichten. ;)
cybiene
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Hm, ich bin zwischenzeitlich mit absoluter Sicherheit davon überzeugt, dass Bakterien die Auslöser sind. Vielleicht begünstigen es andere Faktoren, gut möglich. Bei schlimmen Fällen werden anscheinend auch Antibiotika gegeben – die könnten nicht wirken, wenn es nicht baktieriell bedingt wäre ;)
Anette
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hallo,
habe 6 Katzen, mit dem Neuzugang vom letzten Jahr, zog auch die Katzenkinnakne ein, es waren zum Schluss 4 Tiere befallen, 2 davon heftig, zugleich trat auch Giardien-Befall auf.
Keine Plastik oder Edelstahlnäpfe gehabt, niemals, wegen den Giardien fing ich an zu barfen, es trat aber keine Besserung auf, ich probierte 1000 Sachen, von essentiellen Fettsäuren, über Grapefruit-kernextrakt, über kolloidales Silber, über Sulfur, über Waschungen mit Calendula-Essenz, nix half, AB wurden verabreicht, eine Biopsie gemacht… für mich alles sehr sehr belastend, für die Tiere wohl auch.
Ein TA empfahl mir, nicht allzuviel dran zu machen, über Monate hinweg dauerte der Heilungsprozess, jetzt war eigentlich alles weg, jedoch… vor 2 Wochen fing mein Roter wieder damit an, im Moment geht es solala… es ist nicht so schlimm wie letztes Jahr, dennoch..
In einem Katzenforum redete man mein Problem einfach klein, Katzenakne sei ja nur ein kosmetisches Problem, ein paar Pickelchen, nicht tödlich… ich bin völlig enttäuscht gewesen, Niemand der mich ernst nehmen wollte…
jetzt hoffe ich, dass es nur vorübergehend ist, hier hat sich nix verändert, Stress der offensichtlich wäre, ist nicht erkennbar für mich, man sagt ja, dass auch Stress ein Auslöser sein kann.
ich werde mal weiter hier reinschauen, vielleicht gibt es ja bei Euch irgendwelche neue Erkenntnisse.
cybiene
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Twitter: cybiene
Hallo Anette,
oh, das tut mir leid, dass das bei deinen Miezen derart hartnäckig und auch heftig verläuft :( Wenn es einmal entzündet ist, glaube ich nicht, dass es nur noch ein rein kosmetisches Problem ist.
Wir klopfen auf Holz, hier hat derzeit niemand mehr Kinnakne. Es ist aber noch viel zu früh um zu sagen, ob das dauerhaft so bleibt, bei Maggie hat es sich auch hingezogen.
Wir drücken dir die Daumen, dass es bald wieder weggeht und diesmal auch so bleibt.
Anette
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hallo,
wollte mich kurz nochmal melden, wir sind mit der Kinnakne ein gutes Stück weitergekommen :))
nach weiteren zig Versuchen und Herumprobieren, sind wir bei Propolis innerlich und äusserlich Ziegenmilch gelandet, und das hat dann den Durchbruch gebracht, das Kinn von meinem Carlos ist praktisch aknefrei, ganz selten mal ein Krümel,
Ziegenmilch auf einen Tupfer aufgetragen, gereinigt habe ich damit nicht nur das Kinn, auch die Augenkrümel, die Ohren und Nase, der Kater litt unter übermässiger Ohrenschmalzproduktion, nach 10 Tagen war es weg, schöne, sauber Öhrchen hat er nun, es ist eine wahre Freude,
die Ziegenmilch wurde auch von einem Teil meiner Katzen gerne getrunken, verursachte keinerlei Durchfall.
Ich hoffe, mit meinem Beitrag vielleicht Jemand, der das liest und so verzweifelt ist, wie ich es war, helfen zu können.
Anette
cybiene
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Twitter: cybiene
Hallo Anette,
sorry, dass ich mich erst jetzt melde. Das klingt sehr interessant! Verwendest du dafür pasteurisierte Ziegenmilch, die man in größeren Supermärkten erhält oder kaufst du die direkt von einem Bauern oder Standl auf einem Markt, etc?
Andrea
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Eine Kundin hat vier Katzen, davon hatte es eine.
Nach langem Suchen der Ursachen hat sie es herausgefunden, bei der Kätzin war die Ursache die pflanzliche Streu! Man muß ja immer an der Streu schnuppern… und davon bekam sie die Akne. Warum auch immer! Streu gewechselt, alles gut!
Bei einer anderen Kundin hat es von zwei weißen Katzen der Kater ab und zu. Der ist aber sowieso super empfindlich, da vermute ich eher Stress als Ursache.
Vero
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Wir, also v.a. unser roter Kater (mit fast weißem Kinn), haben damit auch hin und wieder zu tun. Bisher hat unsere HP dazu aber nur kommentiert, dass wir dazu bitte Geduld, Geduld und nochmals Geduld aufbringen sollen. Es scheint nicht ansteckend zu sein, weshalb ich es lange für eine immer mal wiederkehrende Verletzung hielt, die der rote Kater sich während eines Epi-Anfalls zugezogen hat, weil es eben nur ihn betraf. Nach dem Lesen des Artikels und der diversen Kommentare (und – wir nutzen ausschließlich Glasschalen zur Füttern) würde ich mal vermuten, dass es sich beim roten Kater um eine Stressbedingte Reaktion handeln könnte. Nicht nur wir haben Stress, wenn ein Anfall “ansteht” – er auch.
Kinnakne - wir kriegen sie nicht in den Griff :( - Katzen Forum
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[...] http://miauinfo.de/2010/09/katzenakn…ne-bei-katzen/ http://www.yellopet.de/beitrag-8783.htm http://dieschatzen.at/katzenwelten/kinnakne/2010/01/13/ __________________ Aus den Gesetzen der Katzen. Dies ist mein Mensch. Ich habe keine Angst vor [...]